Folge 4: Gemüse ist mein Fleisch
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir über das Thema „Fleischersatz“. Mittlerweile gibt es eine Flut an Lebensmitteln auf dem Markt, die als vegetarische oder vegane Alternative angeboten werden. Aber wie nahrhaft sind diese Produkte. Gemeinsam erläutern wir die Vor- und Nachteile von Tofu und Co und geben wertvolle Tipps, wie eine fleischlose Ernährung Gesundheit und Umwelt schützen kann.
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Transkript anzeigen
00:00:02: Willkommen bei.
00:00:03: Die Beste Medizin kommt aus der Küche im Podcast der Wolfgang Willmanns Stiftung.
00:00:07: Ich bin Ernährungswissenschaftlerin Nina Maria Weber.
00:00:10: Und ich bin Professor Dr.
00:00:11: Volkmann Hüßler, Arzt und Fan einer schmackhaften, nachhaltigen und natürlich gesunden Küche.
00:00:17: Mit Ihnen gemeinsam gehen wir auf Entdeckungsreise, wie die Ernährung unseren Körper und unseren Geisten stärken und unsere Umwelt schützen
00:00:24: kann.
00:00:24: Also, schnappen wir uns zunächst mal eine Karotte und dann schauen wir mal.
00:00:29: Hallo und herzlich willkommen zu dieser neuen und vorerst letzten Folge zum Thema Fleisch.
00:00:35: Für alle, die die anderen Folgen nicht gehört haben oder als kurze Wiederholung für diejenigen, wie sie gehört haben, was ist bis jetzt geschehen?
00:00:42: Wir haben uns über die Auswirkungen des Fleischverzehrs auf unsere Gesundheit und auf unsere Planeten ausgetauscht und wir haben zudem über den übermäßigen Antibiotika-Einsatz in der Landwirtschaft gesprochen und über die Auswirkungen.
00:00:59: Ja, und wir hatten uns Wildfleisch und Fermentationsproteine als Alternativen zum klassischen Steg angesehen.
00:01:09: Genau, und sind zum Schluss gekommen eigentlich, dass es sehr sinnvolle Alternativen sind, oder?
00:01:13: Ja, genau.
00:01:15: Und im Fall von Wildfleisch immerhin würde ich mal sagen ein sehr leckeres Fleisch.
00:01:21: Und nun, weil wir gerade bei Alternativen sind, es gibt natürlich auch pflanzliche Alternativen zum Fleisch.
00:01:29: Und diesem Thema wollen wir uns heute mal widmen und das mal etwas genauer unter die Lupe nehmen.
00:01:37: Genau.
00:01:38: Und zwar hatten wir uns überlegt, ob wir dies in Sinne von zwölf Aussagen machen, die wir dann gerne unter die Lupe gemeinsam nehmen.
00:01:48: Ja, Nummer eins der These oder die Nummer eins These wäre Suya.
00:01:54: Produkte wie Tofu Tempe Suya Granulat Texturätes Suja enthalten alle neun essentiellen Aminosäuren und sind damit ein vollwertiges Protein.
00:02:09: Also sind Tufo und Kohle wirklich so etwas wie das pflanzliche Equivalent zu einem Steg.
00:02:18: Ja, schon mal eine sehr barkalsige These, sage ich mal, aber man kann das eigentlich fast so sagen.
00:02:26: Also Suja gilt ja als kleiner Aminosäure, alles könne.
00:02:29: Und im Gegensatz zu vielen anderen pflanzlichen Proteinen liefert Soja tatsächlich alle neuen essentiellen Amiensäuren und das auch noch in ausreichenden Mengen.
00:02:40: Und deshalb spricht man tatsächlich von einem vollständigen oder vollwertigen Protein beim Soja.
00:02:46: Es zeigt sich auch in Untersuchungen, dass die Proteinqualität von Soja mit tierischen Proteinen durchaus vergleichbar ist.
00:02:52: Diese Produkte wie Tofu, wie Tempe, wie Edamame gelten als wirklich exzellente pflanzliche Proteinkwellen.
00:02:59: Es wird aber auf der anderen Seite auch ein bisschen eingeschränkt, da insbesondere das Methionin, welches sehr wichtig ist für den Zellstoffwechsel, für die Entgiftung
00:03:10: usw.,
00:03:12: unmöglicherweise auch die Aminosäure-Tryptophan, die eine Vorstufe vom Serotonin ist, also ein Neurotransmittler, der für die Stimmung und für den Schlaf sehr wichtig ist.
00:03:25: Diese beiden Aminosäuren, also Methionin und Tryptophan, kommen bei Tofu in nur geringer Menge vor.
00:03:31: Also sie sind vorhanden, aber eben nur in geringer Menge.
00:03:35: Hier kann man aber auch helfen, indem man sich einfach den so ja Tofu oder wie auch immer mit Reis, Kinoa, Hafer oder auch Hülsenfrüchte ergänzt.
00:03:45: Und so hat man eine wirklich sehr gute Aminosäure-Balance.
00:03:49: Also es sind keine Mangelerscheinungen zu befürchten, wenn ich meinen Steg durch Tofu ersetze.
00:03:55: Nicht was Jaminosäuren angeht, würde ich sagen.
00:03:57: Und am Strich, wie gesagt, Soja ist ein vollwertiges Protein.
00:04:02: Es bleiben natürlich andere Sachen wie Vitamin B-II und so weiter.
00:04:05: Da gehen wir bestimmt auch später darauf ein.
00:04:07: Aber hier würde ich erst mal sagen, Aussage I ist wissenschaftlich korrekt.
00:04:12: Super.
00:04:13: Dann hätten wir schon mal die Aussage I belegt.
00:04:15: Wir kommen zur nächsten Aussage oder These.
00:04:20: Soja ist kolesterinfrei.
00:04:23: hat wenig gesättigte Fette und enthält Isoflavone, die Entzündungshemmend wirken können.
00:04:31: Drei Behauptungen in einer.
00:04:34: Was sagen die Fakten?
00:04:35: Auch hier würde ich sagen, alle drei Punkte stimmen im Wesentlichen.
00:04:39: Also erstens kolesterienfrei, stimmt?
00:04:42: Cholesterin kommt nur in tierischen Produkten vor.
00:04:45: Also Pflanzen wie Sojabohnen, aber auch Nüsse, Samen, Vollkornbrot usw.
00:04:50: enthalten sogenannte Phytosterine.
00:04:52: Und diese können sogar dazu beitragen, dass die Aufnahme vom Cholesterin im Daten blockiert wird.
00:04:59: Der zweite Punkt waren die gesättigten Fette.
00:05:01: Auch hier würde ich sagen, richtig.
00:05:03: Soja ist reich an gesunden, ungesättigten Fettsäuren und nur wenige.
00:05:08: ungesunde gesättigte Fette darin.
00:05:11: Genau, und deshalb ist zum Beispiel auch der Verzehr von so ja für das Herz-Kreislauf-System von Vorteil.
00:05:18: Im Vergleich hat Fleisch natürlich deutlich mehr gesättigte Fette, also es ist weniger Grund für das Herz.
00:05:27: Okay, und was ist mit den genannten Isoflavonen?
00:05:31: Genau, also Isoflavone sind ja pflanzliche, sekundäre Inhaltsstoffe.
00:05:36: Und die sind in der Soja-Bone auch ebenfalls reichlich vorhanden.
00:05:40: Studien zeigen tatsächlich, dass Soja-Isoflavone entzündungshemmende Wirkungen verhalten können und bestimmte Entzündungsfördernde Signalwege im Körper abschwächen.
00:05:52: Allerdings würde ich hier einen kleinen Vorbehalt einführen.
00:05:55: Und zwar, das Wort können ist hier ein Schlüsselwort.
00:05:58: Denn nicht in jeder Studie, die ich gesehen habe, war so ein riesiger Effekt zu sehen.
00:06:04: Das Potenzial ist jedoch da.
00:06:05: Aber wie gesagt, der Effekt ist dann eher mal größer, mal kleiner, sag ich mal.
00:06:11: Aber unterm Strich gilt auch hier.
00:06:13: Also Soja liefert Isoflavone und diese können möglicherweise auch die Entzündung entdämpfen.
00:06:18: Wie vorzuvor erläutert, ist die Sojabone kolesterinfrei und fettarm.
00:06:24: Das heißt auch hier würde ich sagen, außer Gezweil ist korrekt.
00:06:28: Oder hast du was zu hinzuzufügen?
00:06:30: Nein, alles sehr okay.
00:06:33: Dann komme ich gleich mal zur nächsten These.
00:06:36: Soja verursacht deutlich weniger Treibhausgase als Rind, Schweine oder Hühnerfleisch und benötigt weniger Wasser und Land.
00:06:48: Klingt nach einem Klimafreund dieses Soja.
00:06:51: Ist das nun Übertreibung oder Wahrheit?
00:06:54: Also hier ist die Datenlage eindeutig.
00:06:56: Pflanzliche Proteine wie z.B.
00:06:58: das Soja haben einen viel kleineren CO² Fußabdruck wie das Fleisch.
00:07:02: So verursacht beispielsweise die Produktion von ein Kilogramm Rindfleis im Schnitt zwischen dreizehn, dreißig, fünf Kilogramm CO² Äquivalente an Treibhausgasen.
00:07:12: Die gleiche Menge an Tofu oder Sojabohn verursachen aber nur zwei bis drei Kilogramm CO² Äquivalente.
00:07:20: Das heißt, das Fleisch und hier halt vor allem das Rind hat rund zehnmal mehr Emissionen als Soja im Vergleich zu der gleichen Menge an Protein.
00:07:30: Auch der Unterschied im Wasserverbrauch ist, weil wir das angesprochen hatten, ziemlich drastisch.
00:07:35: Und zwar für hundert Gramm Protein aus Rindfleisch werden, auch dies hat mir im ersten Teil erwähnt, tausendfünfhundert bis zweitausend Liter Wasserverbrauch.
00:07:44: Und für hundert Gramm Protein aus Soja hingegen nur dreihundert Liter.
00:07:50: Und wie sieht das beim Landverbrauch aus?
00:07:53: Auch hier hatten wir über den enormen Gebrauch von riesigen Flächen für Weide- und Futteranbau gesprochen.
00:07:59: Ja, wenn man dieselbe Proteinmenge in Form von Soja anbauen würde, ergab jüngsten Analyse von der Oxford-Universität, dass Rindfleisch pro Gramm Protein etwa zwanzig Mal mehr Land beanspruchen würde für die gleichen Proteinanzahl.
00:08:15: Ja, ich will das dann auch gerne nochmal wiederholen, weil ich diese Zahlen wirklich... Sehr einprägsam finde, Fleisch und Milchprodukte liefern nur achtzehn Prozent der Kalorien und thirty-seven Prozent des weltweiten Proteins.
00:08:33: Beansprochen jedoch auf der anderen Seite dreiundachtzig Prozent der landwirtschaftlichen Fläche und verursachen sechszig Prozent der Treibhausgasemission der Landwirtschaft.
00:08:48: Okay, aber zurück zum Soja.
00:08:49: Das klingt ja alles so, als sei Soja der ökologische Muster-Schüler.
00:08:55: Das kommt aber dem Mädchen manchmal etwas anders rüber.
00:08:59: Was meinst du?
00:09:00: Absolut.
00:09:01: Aber ich muss leider sagen, dass auch hier bei der Aussage drei die Aussage vollkommen korrekt ist.
00:09:09: Soja hat in Sachen Klima und Ressourcenbilanz einfach einen großen Vorsprung gegenüber Rind, Schwein und Hund.
00:09:16: Okay, sehr gut.
00:09:18: Jetzt bringen wir mal den Regenwald ins Spiel.
00:09:21: Was sagst du dazu?
00:09:23: Die Regenwald-Rodung für Soja betrifft hauptsächlich die Tierfutterproduktion, während Soja für den menschlichen Verzehr nachhaltiger angebaut wird.
00:09:34: Wir all kennen ja die Schlagzeilen von abgeholzten Amazonasflächen wegen Soja.
00:09:41: Aber wer ist denn das ganze Soja?
00:09:43: Also mit Ist meine ich Essen, das ganze Soja, wir oder die Tiere.
00:09:48: Ja, das hast du schon richtig angedeutet.
00:09:50: Also wir müssen hier differenzieren, und zwar wer das Soja am Ende ist oder frisst.
00:09:55: Also etwa seventy-fünf bis achtzig Prozent der weltweiten Sojaernte landet eben nicht auf dem Teller von Veganern, sondern in Druck von Kühnschweinen und Hühnern.
00:10:06: Das heißt, der Löwenanteil des angebauten Sojas wird zur Tierfutter, also sozusagen das Sojaschrot verarbeitet, und eben die Fleisch- und Milchproduktion voranzutreiben.
00:10:17: Genau diese enorme Nachfrage würde ich mal sagen, nach diesem Futtersoja treibt es in Ländern wie Brasilien leider die Rotung des Regenwaldes an.
00:10:26: Dort schaffen auch Unternehmen Platz für gigantische Sojamonekulturen, die man ja immer wieder sieht, wie den Wirksam.
00:10:34: und damit eben die westlichen Nutztiere mit Eiweißreichen Futter zu versorgen.
00:10:39: Dies ist, würde ich sagen, schon ein trauriger Deal.
00:10:42: Ja.
00:10:43: Und was ist mit dem Soja für Turfu, Sojamilch und Chor?
00:10:47: Kommt das auch von den frisch gerodeten Regenwäldern?
00:10:51: Meist nein.
00:10:52: Also es ist nur ein ganz winziger Teil, etwa ich glaube, zwei Prozent der globalen Soja-Produktionen, die direkt zu Lebensmitteln wie Tofa-Soja-Produkte, also Soja-Dringens, vornehmlich oder Tempe für den Menschen verarbeitet wird.
00:11:06: Dieses Soja stammt zudem sehr häufig aus nachhaltigerem Anbau.
00:11:10: Zum Beispiel aus Gebieten in Europa, den USA oder Kanada.
00:11:14: Und dort werden logischerweise keine Regenwälder gerodet.
00:11:18: Viele europäische Hersteller von Tofu-Produkten werben sogar damit, dass ihr Soja aus regionalen oder zumindest entweildungsfreiem Anbau kommt, sag ich mal.
00:11:28: Das entspricht auch einfach dem Klientel, der diese Produkte kauft.
00:11:33: Die Abholzung betrifft primär die großen südamerikanischen Sojafelder für die Futtermittelindustrie, wie bereits gesagt.
00:11:40: Okay, das heißt dann also überspitzt.
00:11:43: Die Regenwald-Rudung für Soja ist in Wahrheit.
00:11:46: Eine Regenwald-Rudung für Steg, Schnitzel und Schickenwings.
00:11:51: Nicht für Tofergörger.
00:11:53: Ist das so?
00:11:54: Ich würde sagen, ja, treffend formuliert.
00:11:56: Somit auch das Urteil für die Aussage vier, so ich sage, ebenfalls korrekt.
00:12:01: Wichtig ist eben der Unterschied zwischen Futtersoja und eben diesen Problemfall mit dem Regenwald, die Abholung.
00:12:08: Und wer weniger Tierprodukte konsumiert, hilft eben indirekt auch, dass weniger Futtersoja produziert wird und das hilft dem Regenwald doppelt, würde ich sagen.
00:12:21: Okay, jetzt wird es präsent.
00:12:23: Nächste These.
00:12:24: Gentechnisch veränderte Soja erfordert höheren Pestizideinsatz.
00:12:30: was natürlich logischerweise zu Umweltbelastungen führt.
00:12:34: Hier geht es um das berüchtigte GMO, so ja oft Roundup Ready genannt, das gegen das Herbizid-Klyphosphat resistent ist.
00:12:46: Stimmt das, dass dadurch mehr Pestizide hier vor allem Herbizide eingesetzt werden?
00:12:52: Leider ja, also das sprechen die Zahlen auch eine deutliche Sprache.
00:12:57: Bayer hat es erst wieder festgestellt, dass der Herbizideinsatz bei Gentechnikanwendern über die Jahre gestiegen ist.
00:13:05: Und auch eine umfangreiche Studie in den USA hat die Pestizideanwendung über die Jahre verglichen und kam zum Ergebnis, dass bei gentechnisch veränderten Soja, dass dieses Soja herbizidresistent ist.
00:13:17: Das heißt, auch der Herbizideinsatz stieg um etwa achtundzwanzig Prozent im Vergleich zu kann nationalen Umgang.
00:13:24: Und der Grund ist einfach, dass die Farmer Großzüge Krivosat versprühen, weil die den technisch veränderten Pflanzen es eben vertragen.
00:13:32: Anfang sparte man sich hier auch andere Herbizide, aber mit der Zeit entwickelten sich sogenannte, ja, ich will mal sagen, Superkräuter, die selbst gegen die immer höheren Dosen und zusätzlichen Chemikalien eingesetzt werden mussten.
00:13:47: Also, ich will mal sagen, hier im negativen Setting die Natur barren sich immer ihren Weg.
00:13:53: Ja ja, du sagst es.
00:13:54: Leider ist die Natur ziemlich anpassungsfähig.
00:13:58: Wird eine Pflanze zum Beispiel wiederholt mit Lüvorsfahrt konfrontiert, überleben natürlich die widerstandsfähigsten Exemplare und ihre Nachkommen sind dann ebenfalls resistent.
00:14:09: Das ist das Problem.
00:14:11: Das heißt, diese Technik hat einen Bummerang-Effekt, mehr Chemie auf den Feldern und am Ende vielleicht auf unseren Tellern.
00:14:18: Richtig.
00:14:19: Das heißt, der Vermertel Pestizideinsatz belastet die Umwelt, indem es eben in Böden, Gewässern und Einsichtigkeit und die Artenvielfalt leidet eben darunter, wenn Tonnenweise Hebezide verspürt werden.
00:14:33: Und ja, insbesondere das Krifosat steht natürlich am Pranger.
00:14:37: Ich glaube, dazu kommen wir auch noch mal in der nächsten Aussage oder Aussage.
00:14:40: sechs, genau.
00:14:41: Übrigens bei den veränderten Sojas singt gleichzeitig auch der Insektizideinsatz, weil es hier Sorten gibt, die den Insektenfraß widerstehen.
00:14:50: das nur am Rande.
00:14:51: Aber es ändert natürlich nichts daran, dass unter dem Strich mehr Chemie auf dem Örker landet als vorher.
00:14:57: Deswegen würde ich auch hier sagen, das Urteil zur Aussage fünf.
00:15:01: Die Aussage ist im Kern korrekt.
00:15:02: Also gentechnisch verändertes Soja speziell eben die Herbizidresistenten Sorten haben zu einem höheren Herbizidverbrauch geführt mit entsprechenden Umweltfolgen.
00:15:12: Okay, weiter geht es dann mit der nächsten These.
00:15:16: Die WHO stuft Klyphosphat als wahrscheinlich krebserregend ein, während Langzeitfolgen des regelmäßigen Verzehrs nicht vollständig erforscht sind.
00:15:28: Glyphosfahrt, der Wirkstoff in Roundup, hat also laut WHO den Ruch des Krebs verdacht.
00:15:38: Kann man das so stehen lassen?
00:15:40: Klingt natürlich erst mal nach einer klaren Sache, aber lasst mich das mal ganz kurz differenzieren also.
00:15:45: Die Einstufungsstaff genauer gesagt von der IARC, also der International Agency for Research and Cancer.
00:15:53: Das ist eine Krebsforschungsagentur, die wir natürlich beide gut kennen, der WHO.
00:15:58: Und im Jahr twenty-fünfzehn hat eben diese Agentur Klyphosat in die Kategorie wahrscheinlich Krebserregend für den Menschen, also Gruppe zwei A, eingespüßt.
00:16:09: Wahrscheinlich krebserregend, um das zu differenzieren, heißt es gibt begrenzte Hinweise auf Krebs bei Menschen und ausreichende Hinweise auf Krebs in Tierversuch.
00:16:20: Die IAAC legte dabei besonderen Werk auf Studien, die DNA stehen, oxidative Stressmechanismen und epidemiologische Daten im Betracht ziehen.
00:16:30: Aber auch diese Einschätzung, also wahr und ist immer noch kontrovers.
00:16:36: und besonders Behörden wie die EFSA oder die USIPA, die haben das Glyphosat bei Bestimmungsmäßigen gebraucht, ist ganz wichtig, nicht als krebserregend eingestuft.
00:16:48: Warum sage ich das so bestimmungsmäßig, weil es einfach die Kontroverse sich aus den methodischen Unterschieden speist.
00:16:55: Also während die IARC eine Gefahreneinschätzung vornimmt?
00:17:00: setzen die EFSA und die IPA auf eine Risikobewertung, die Expositionsmengen und Wahrscheinlichkeiten berücksichtigen.
00:17:08: Also in welcher Menge ist die Person praktisch Stimplophosat ausgeliefert und wie wahrscheinlich ist es, dass der Krebs entsteht, genau.
00:17:19: Das zum Hintergrund, aber die Aussage bezieht sich ja ausdrücklich auf die WHO-IAC-Bewertung und die lautet einfach zwei.
00:17:27: Gruppe IIa wahrscheinlich krebserregend.
00:17:30: Okay.
00:17:32: Verstanden.
00:17:32: Und was ist nun mit den Langzeitfolgen des regelmäßigen Verzehres?
00:17:37: Ja, auch hier bewegen wir uns mangels konkreter Studien leider in einer Grauzone.
00:17:42: Was man sagen kann, ist, dass Klyphosatrückstände sich lassen sich in Lebensmitteln wie in Getreide, in Hülsenfrüchten und eben auch im Soja nachweisen.
00:17:52: Es gibt aber soweit ich weiß, keine Langzeitstudien zur gesundheitlichen Wirkung.
00:17:57: einige Studien bringen die Glyphosatexposition, also explizit bei Landwirten, die ja sehr viel mehr Exposition haben als der Verbraucher.
00:18:08: Aber hier haben sie eine Verbindung zum Non-Hodgins-Lymphom aufgezeigt.
00:18:15: Aber auch hier ist der Zusammenhang einfach umstritten.
00:18:17: Ja, es geht einfach für den Verbraucher, also für den normalen Verbraucher, der die Lebensmittel ist.
00:18:21: Es gibt bisher keinen endgültigen Beweis für Schaden.
00:18:25: Aber es gibt eben auch keine hundertprozentige Entwarnung.
00:18:29: Und solche Unsicherheiten führen eben zu der medialen Aufmerksamkeit, die wir besprochen haben, aber eben auch, was positiv ist, dazu, dass immer weiter daran geforscht wird.
00:18:40: Okay, also mit anderen Worten, Glyphosphat ist gewissermaßen unter Verdacht.
00:18:46: Aber ob die täglich geringe Dosis im Mischli uns auf lange Sicht krank macht, bleibt ein ungutes Fragezeichen.
00:18:54: Ja, so kann man das leider zusammenfassen.
00:18:56: Aber deswegen ist die Aussage im Wesentlichen auch korrekt.
00:18:59: Die IARC hat im Auftrag von der WHO das Kliphosat als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.
00:19:07: Ja, die langfristigen Auswirkungen niedriger Kliphosatdosen in der Nahrung sind noch nicht vollständig erforscht.
00:19:13: Aber wie gesagt, hier besteht weiterhin Forschungsbedarf und es gibt viele Kontroversen um dieses Thema.
00:19:20: Okay.
00:19:21: Insgesamt etwas unbefriedigend, aber okay.
00:19:25: Gut, ich würde dann gerne noch zu einer anderen potenziellen Fleischalternative kommen zum Seitan, dem weizen Eiweiß.
00:19:35: Seitan, das ist die Hypothese, ist besonders proteinreich, aber ihm fehlt die essentielle Aminosäure Lysin.
00:19:44: Ich übersetze, Seitan hat viel Protein, also Eiweiß.
00:19:48: taugt aber nicht als alleinige Proteinquelle, weil eine Aminosäure das Lysin fehlt.
00:19:55: Ist das so?
00:19:56: Ich würde sagen absolut korrekt.
00:19:58: Seitan besteht fast nur aus Weizengluten, also Weizen Eiweiß, und liefert pro hundert Gramm um die zweiundzwanzig bis fünfhundert, äh bis fünfundzwanzig, Entschuldigung, Grammprotein.
00:20:10: Und das ist damit natürlich sehr proteinreich.
00:20:12: Und natürlich... Die Betroffenen werden das wahrscheinlich wissen, sollten Menschen mit einer weißen Allergie oder Zürich Keh natürlich auf gar keinen Fall seitensverzehr.
00:20:22: Das könnte ungut rausgehen.
00:20:25: Aber was eben auch stimmt, dass nicht alle Proteine gleich aufgebaut sind.
00:20:29: Also im weißen Protein fehlt es vor allem an dem besagten Lysin.
00:20:33: Das ist eine essentielle Aminosäure.
00:20:36: Und das bedeutet eben, dass der Körper sie nicht selbst herstellen kann.
00:20:40: Ja, das ist ein guter Punkt.
00:20:42: Lysine ist tatsächlich die limitierende Aminosäure im, oder beigetreide Protein.
00:20:49: Sie spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei der Bildung von Collagen für die Haut, Knobelbänder, Sehnen und hilft Kalsfym besser aufzunehmen und in den Knochen zu speichern, was osteoporose vorbeugen kann.
00:21:05: Außerdem führt es natürlich die Produktion von Antikörpern, Enzymen und Hormonen.
00:21:10: die für die Immunabwehr essentiell sind und ist essentiell für das Wachstum die Reparatur und die Regeneration von Geweben, insbesondere auch von Muskeln.
00:21:22: Aber das nochmal so ganz nebenbei.
00:21:25: Absolut korrekt.
00:21:26: Danke dir.
00:21:28: Genau.
00:21:28: Also bei Seitern ist jedenfalls der Gehalt von Dysin so gering, dass man sagen kann, dass er wenig bis gar kein Dysin enthält.
00:21:38: Und das heißt, im Klartext, wer sich nur von Seitern als Proteinquelle ernährend würde, bekäme über kurz so lang ein Lusindefizit.
00:21:47: Auch hier gilt aber, Lusinen kommt hauptsächlich in Hülsenfrüchten vor und deshalb ist man gut daran getan, eben Seitern, Linsen, Bohnen, Kichererbsen oder auch Erdnüssen zu kombinieren und dann ergibt sich ein relativ vollständiges Aminosor-Profil.
00:22:03: So wird die sogenannte biologische Wertigkeit der Mahlzeit insgesamt erhöht.
00:22:09: Ein Klassiker ist ja das Seitan Gulasch mit Bohn oder ein Weizen-Lupinemix im Fleischer-Satz.
00:22:18: Dadurch ergänzen sich die Aminosäurenprofile und man bekommt eigentlich alles, was man braucht.
00:22:24: Absolut, genau.
00:22:26: Und hier kann man auch wieder sehen, dass die Industrie das eigentlich auch gut auf dem Schirm hat und sich dann eben behilft.
00:22:32: mit so Kombinationen.
00:22:34: Genau.
00:22:35: Aber wie gesagt, also die Aussage an sich bezog sich ja auf Seitern selbst und da ist auch sie wieder korrekt.
00:22:41: Also viel Protein im Seitern, aber eben wenig bis gar kein Lysin.
00:22:46: Also auch hier Aussage sieben ist wissenschaftlich korrekt.
00:22:50: Okay, dann kommen wir schon zur Aussage acht und da schauen wir uns mal die Lupine an.
00:22:56: Als Alternative zum Fleisch, die Tese heißt.
00:23:00: Lupinenprodukte enthalten alle essentiellen Aminosäuren und sind eine gute Alternative für Soja-Allergiker.
00:23:10: Lupinen, diese Pflanze mit den blauen Blüten, jeder kennt sie vielleicht, sollen also komplettes Protein liefern und für Leute, die kein Soja-Vertrag ein Segen sein.
00:23:22: Ist das so?
00:23:23: Also ist das wahr oder mal wieder Wunschding?
00:23:28: Ja, also diese, wie ich finde, wirklich schöne Pflanze der Lupinenbühne hat es wirklich tatsächlich in sich.
00:23:35: Also ernährungswissenschaftlich betrachtet würde ich das fast als Power Protein bezeichnen, weil es aus rund thirty-fünf bis forty Prozent Eiweiß besteht.
00:23:46: Und das macht es natürlich zu einer der proteinreichsten Hülsenfrüchte, die wir kennen.
00:23:51: Und was noch wichtiger ist, ist, dass dieses Protein auch noch hochwertig ist.
00:23:55: hatten wir ja schon ein paar Mal.
00:23:57: Hochwertig bedeutet einfach, dass Lupinenprotein alle neuen essenziellen Aminosäuren beinhaltet, also ähnlich wie das Protein vom Soja, aber eben weniger allergisches Potenzial besitzt.
00:24:10: Genau, also mit anderen Worten, Lupine ist ein komplettes Protein und auch das Lysin zum Beispiel, wie vorher beim Seitern, ist auch hier ausreichend vorhanden.
00:24:23: Okay, und was ist mit der Sojalergie-Geschichte?
00:24:26: Also Lupinenprodukte, da gibt es zum Beispiel Lupinmehl oder auch Lupin Tofu oder Lupinmilch, die sind alle noch relativ neu auf dem Markt.
00:24:35: Ich muss gestehen, ich habe bisher auch nur das Lupinenmehl gefunden.
00:24:39: Wie sieht das bei dir aus?
00:24:41: Ja, ich kann das eigentlich auch nur bestätigen, ja.
00:24:46: Genau, und die... Hoffentlich kommen sie natürlich jetzt auch häufiger in den Markt, weil die sind nämlich eine sehr gute Alternative für Menschen, die Sojalergie haben.
00:24:55: Das heißt, also Lupine ist brutalisch nicht identisch mit Soja.
00:24:59: Und das bedeutet, wer auf Soja allergisch reagiert, der kann Lupine oft problemlos essen.
00:25:04: Ich würde hier nur einen kleinen Hinweis noch liefern wollen.
00:25:08: Und zwar, die Lupine gehört zu der Familie der Hülsenfrüchte, also wie die Erdnüsse.
00:25:13: Und es kann selten eine Felde geben von Kreuzallergien.
00:25:16: Also Erdnuss-Allergiker sollten erstmal mit Lupinen aufpassen, erstmal vorsichtig ranwagen.
00:25:22: Aber für reine Soja-Allergiker, da bietet Lupine auf jeden Fall eine gute Möglichkeit, um in den Genuss eines pflanzlichen Fleischersatzes oder Milchersatzes zu kommen, ohne dass sie gleich Juckreiz oder Schwellungen haben.
00:25:36: Und was ich auch gelesen habe, was ich ganz schön fand, ist, dass Lupinen schon jetzt als das neue Soja Europas bezeichnet werden.
00:25:45: Also kann man sagen die sogenannte Nordische Sojabone quasi und dazu noch regional anbaubar in Europa ohne Regenwald.
00:25:56: Das klingt ja fast zu gut, um wahr zu sein.
00:26:01: Ja, Lupinen haben echt viele Vorteile.
00:26:03: Also sie sind ziemlich anspruchslos im Anbau.
00:26:06: Sie bedötigen wenig bis gar kein Dünger und noch dazu binden sie Stickstoff im Boden.
00:26:12: Dazu kommen noch, dass sie ballerstoffreich sind.
00:26:14: Gut, das sind die meisten dieser Alternativen, aber dadurch eben die Darmgesundheit fördern und nachweislich auch den LDL-Kolesterinspiegel senken.
00:26:24: Also ich würde sagen, alles im Allen auch hier gilt Aussage, ach, ist korrekt.
00:26:28: Lopinenprotein ist vollwertig und lopinenbasierte Produkte sind eine geeignete Wahl für Sojalergiker.
00:26:34: mit dem genannten kleinen Vorbehalt bei bestehenden anderen Hülsenfrüchtellergie wie im Erdnuss.
00:26:40: Okay, kommen wir nur kurz zur Erbse.
00:26:45: Hier wäre die Aussage, Erbsenprotein enthält ca.
00:26:49: Achtzig bis fünfundachtzig Prozent Protein ist gut verdaulich und allergigerfreundlich.
00:26:58: Das ging nach Werbung auf der Packung von Proteinpulver.
00:27:01: Halten Erbsen, Protein, Isolate, denn dieses Versprechen.
00:27:05: Ja, hier wäre der Satz wieder angebracht.
00:27:08: Ganz so einfach ist es leider nicht, dass wir Wissenschaftler ja wirklich gerne sagen.
00:27:13: Also Erbsenprotein ist tatsächlich ein sehr beliebter Proteinlieferant und anders als die Lupine auch sehr etabliert.
00:27:20: Und zum Beispiel in dem ja früher, ich weiß nicht gar nicht, wie es jetzt im Moment ist, aber früher sehr gehypten Bayont-Bürger, da steckte sehr viel Erbsenprotein drin.
00:27:29: Es gibt aber verschiedene Formen von Erbsenprotein.
00:27:32: Es gibt das Erbsenmehl.
00:27:33: Dieses hat ungefähr zwanzig bis fünfundzwanzig Prozent Protein.
00:27:39: Dann das Erbsenprotein Konzentrat, welches fünfzig bis fünfundsiebzig Prozent hat.
00:27:44: Und dann sind wir bei der Aussage, das Erbsenprotein isolat.
00:27:48: Und hier sind wir wirklich bei achtzig bis fünfund achtzig Prozent Protein.
00:27:53: Aber es ist halt wirklich etwas, wo wirklich alles andere mehr oder weniger raus extrahiert wurde und nur das Protein genommen wird.
00:28:00: Genau.
00:28:00: Okay.
00:28:01: Das bedeutet, wenn jemand Erbsenprotein sagt, ohne zu spezifizieren, welches, dann kann das Ehre führen sein.
00:28:10: Nächster Punkt.
00:28:11: Verdaulichkeit.
00:28:13: Und hier heißt es oft, Erbsenprotein ist super bekömmlich.
00:28:18: Und das stimmt.
00:28:19: Mit einem Verdaulichkeitswert von Achtzig bis Achtnachtzig Prozent ist es wirklich echt gut bürverfügbar.
00:28:27: Genau.
00:28:28: Also reines Erbsenprotein ist leicht verdaulich.
00:28:30: Die Proteinverdaulichkeit liegt bei etwa Null, neun bis Eins.
00:28:36: Das heißt, es ist zu Neunzig Prozent verdaulich und das ist wirklich sehr hoch.
00:28:42: Und wer schon mal Erbsen gegessen hat, Und dann, na ja, sagen wir, suboptimaler Verdauung hatte.
00:28:49: Das liegt an den Ballaststoffen und bestimmten Kohlenthydraten im ganzen Erbsen.
00:28:54: Im isolierten Protein sind diese kaum noch drin.
00:28:57: Daher ist es magenschonend.
00:29:00: Experten bezeichnen Erbsenprotein auch als leicht verdaulich und es verursacht weniger Blähung als zum Beispiel ganze Hüssenfrüchte.
00:29:09: Bei der Erbsen gibt es einen großen Haken.
00:29:12: Und das sind die Schwefelhaltigen Aminosorgen, Methionin und Cystein.
00:29:17: Das heißt, für eine optimale Versorgung sollte es mit anderen Proteinen kombiniert werden.
00:29:22: Wie zum Beispiel Reisprotein.
00:29:23: Auch hier hat man dann eben ein ganzheitlicheres Bild der Aminosorgen.
00:29:27: Okay, bleibt noch der Punkt.
00:29:30: Allergiger Freundlichkeit.
00:29:32: Oft heißt es ja, Erbsenprotein ist perfekt für Allergiger, weil es kein Soja, keine Milch und kein Gluten enthält.
00:29:41: Ist das so?
00:29:42: Ja, klingt natürlich auch super, oder?
00:29:44: Es ist schon so, dass Erbsenprotein nicht hypoallergen ist.
00:29:47: Also es gibt nachweislich Fälle, ähnlich wie mit den Lupinen, dass Menschen, die eine Erdnuss- oder Hülsenfruchtallergie haben, dass die auch eben auf Erbsenprotein reagieren.
00:29:58: Okay, das bedeutet, viele Menschen vertragen es gut, aber nicht jeder.
00:30:03: Und je mehr Erbsenprotein, in dem es mitteln auftaucht, desto eher könnte es neue Allergiefälle geben.
00:30:09: Ja.
00:30:10: Das wäre hier ein Fazit, würde ich sagen.
00:30:12: Okay, also um zur Aussage zurückzukommen, ja, Erbsenprotein oder Erbsenproteinisolat, wie wir jetzt genau gelernt haben, kann achtzig bis fünfmal achtzig Prozent Eiweiß enthalten.
00:30:24: Es ist gut verdauerlich als Proteinpulver, aber eben nicht perfekt als ganze Erbse.
00:30:31: Und nein, es ist nicht völlig allergenfrei.
00:30:34: Also gerade mit Kreuzreaktionen, mit Hülsefrüchten, Erdnüssen, sollten einfach Menschen aufpassen.
00:30:41: Okay, und kombiniert mit anderen Proteinen wird es noch besser?
00:30:45: Absolut, genau.
00:30:46: Okay, wollen wir jetzt mal die Jackfruit?
00:30:51: zur Rate ziehen sozusagen.
00:30:53: Ich habe so das Gefühl, dass jeder hippe Foodblock von Jackfruit, Barbecue Sandwiches mit Jackfruit, die aussehen wie Pultpork, schwärmt.
00:31:01: Aber wie sieht es denn hier mit den Nährwerten aus?
00:31:03: Also die Aussage, die es hier zu untersuchen gilt, ist Jackfruit hat eine fleischähnliche Konsistenz, aber ein sehr geringer Proteingeheit.
00:31:12: Was sagst du dazu?
00:31:13: Ja, bei der Jackfruit müssen wir wirklich zwei Aspekte sehr stark drin.
00:31:20: Einmal die Textur versus Nährwert.
00:31:24: Textur.
00:31:25: Ja, junge, unreife Checkfood hat eine erstaunliche, fleischähnliche, fleischfasrige Konsistenz.
00:31:34: Wenn man die Fruchtfleischstücke kocht oder mariniert, erinnern Sie an die Faserstruktur von Paltpork oder Hähnchen.
00:31:43: Deshalb ist Checkfood als Texturwunder durchaus beliebt, ja.
00:31:48: Der Proteingehalt wirft ein ganz anderes Bild auf diese Frucht.
00:31:53: Es ist nicht so, wie man vielleicht vermutet.
00:31:56: Checkflut ist und bleibt eine Frucht und hat entsprechend wenig Eiweiß.
00:32:02: Pro hundert Gramm Checkflutfleisch gibt es etwa ein bis zwei Gramm Protein.
00:32:07: Also sehr wenig.
00:32:08: Eine ganze Tasse, circa hundertfünfzig Gramm Checkflut enthält unter drei Gramm Protein.
00:32:15: Zum Vergleich eben mal hundert Gramm Hähnchenfleisch haben, zwanzig Gramm Protein, Tofu acht Gramm, sogar Brokkoli drei Gramm.
00:32:25: Also Checkfruit, das kann man so zusammenfassen, ist kein nennenswerter Proteinlieferant.
00:32:31: Okay, das heißt also wer denkt mit einem Jackfruit Steak, tut er sich proteinmäßig was Gutes, der beißt in bloßend Ballast.
00:32:38: Ja, das kann man so sagen.
00:32:40: Zumindest was Protein angeht.
00:32:42: Ja, Checkfruit besteht hauptsächlich aus Kohlenhydraten, vor allem Ballaststoffen und Wasser, mit ein paar Vitaminen und Mineralstoffen, keine Frage.
00:32:52: Nichts davon ist schlecht, auch klar.
00:32:54: Im Gegensatz oder im Gegenteil, Ballaststoffe sind gut, aber Protein ist eben kaum drin.
00:33:01: Ernährungsexperten betonen daher, dass man Checkfruit Gerichte mit Eiweißreichen beilagen.
00:33:08: kombinieren sollte.
00:33:09: Wir hatten das Thema ja schon mal.
00:33:11: Zum Beispiel Check Fruit Burger mit einem oder mit einer Portion Bonemousse oder ein paar Nüssen dazu, könnte durchaus die Lösung sein, damit sie oder ihr da draußen genügend Protein mit diesem Burger aufnimmt.
00:33:26: Okay.
00:33:27: Das heißt, hier haben wir unseren ersten Fleischersatz, der keinen Fleisch näher wert hat.
00:33:32: Okay, aber eben geschmacklich und von der Haptik, also dem Mundgefühl, durchaus überzeugend ist.
00:33:37: Ja, genau.
00:33:39: Jackfruit liefert tolle Textur und nimmt Marinaden natürlich dann auch gut auf.
00:33:45: Aber sie schmeckt von sich aus neutral bis leicht fruchtig.
00:33:48: Und nochmals, Proteinwunder ist sie keines, das ist klar.
00:33:52: Das Urteil lautet daher auch Aussage zehn ist korrekt.
00:33:56: Jackfruit hat eine Fleischähnliche Konsistenz, aber nur sehr wenig Protein.
00:34:04: Okay.
00:34:05: Ich denke mal, das haben wir jetzt umfangreich beleuchtet und wir sind bereit für unsere vorletzte Aussage, die wir auf dem Prüfstand stellen wollen.
00:34:13: Diesmal geht es um Pilze als Faschersatz.
00:34:15: Die Aussage ist, Pilze haben eine fleischähnliche Textur und enthalten natürliche Glutamate, die den umarmigen Schmack verstärken.
00:34:23: Vielleicht hat mir kurz erklären, was der umarmige Schmack ist, oder?
00:34:27: Also was meinst du, machen Pilze den Fleisch in Biss- und Geschmack-Kokorenz?
00:34:32: Ja, Pilze sind in der Tat die Umami-Bomben des Pflanzenreichs.
00:34:37: Das ist keine Frage.
00:34:39: Fangen wir mit den Umami-Geschmack an.
00:34:42: Pilze enthalten von Natur aus Glutaminsäure, also Glutamate, ein Aminosäure, die den fünften Geschmack dem Umami, also herzhaftwürzig auslöst.
00:34:54: Besonders hinzu erwähnen die Shiitagi-Pilze, Steinpilze oder Champignons.
00:34:58: Die haben einen hohen Glutamatkalt.
00:35:01: V.a.
00:35:02: wenn sie getrocknet sind, was den Umami-Gehalt weiter konzentriert.
00:35:07: Genau.
00:35:07: Und das ist einer der Gründe, warum die Pilze eben so fleischig herzhaft schmecken, sag ich mal.
00:35:14: Sie liefert einen ähnlichen herzhaften Grundgeschmack, wie zum Beispiel Fleischbrühe.
00:35:19: Und in der Tat sagt man eben, das Glutamat der Grund ist, warum Fleisch so herzhaft schmeckt.
00:35:24: Und wie du auch schon jetzt erwähnt hast, das haben Pilze einfach ziemlich viel davon.
00:35:29: Ja.
00:35:30: Exakt kein Wunder, also dass Pilze häufig als natürlicher Geschmacksverstärker in vegetarischen Gerichten angewendet werden.
00:35:38: Ein weiterer Punkt ist ihre Textur.
00:35:41: Viele Pilzarten haben eine bemerkenswert, fleischähnliche Textur.
00:35:46: Natürlich variiert das.
00:35:47: Ein Außenpilz ist z.B.
00:35:49: zart und farschig.
00:35:52: Ein Portobello eher fest und fleischig im Biss, richtig zubereitet.
00:35:57: Das heißt angebraten, gegrillt, mariniert, können Pilze im Mund Gefühl an Fleisch erinnern.
00:36:02: Keine Frage.
00:36:04: Es kann ich eigentlich auch aus meiner eigenen Farben bestätigen.
00:36:07: Also ich esse wenig Fleisch, aber gönnen wir beim Grillen mit Freunden dann oft so ein gegrilltes Portobello-Pilz-Stake im Burgerbrötchen.
00:36:16: Und das funktioniert echt super.
00:36:18: Nicht umsonst extrahiert die Foodindustrie sogar das Pilz mit Ziel, also das Pilzgefecht.
00:36:24: für die Basis von neuartigen Fleischalternativen.
00:36:28: Die Phasen haben einfach so eine fleischige Struktur, dass es wunderbar geht.
00:36:33: Zudem, wenn wir jetzt wieder auf Fleischersatz und Proteine kommen, hat diese mit zählbasierte Fleischalternative eine ganz hohe Proteindichte.
00:36:42: Also, da sind bis zu nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur
00:36:56: noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur noch nur.
00:36:59: und haben noch dazu eine hohe Verdauerlichkeit.
00:37:00: Also alles super, würde ich sagen, oder?
00:37:01: Ja, genau, absolut.
00:37:02: Und was noch interessant ist, die Produktion von Mycel ist also dieses Wurzelgeflechterpilze, benötigt weniger Wasser und Landfläche als herkömmliche Fleischprodukte und hat eine niedrige CO-Zwei-Balance.
00:37:16: Und die enthalten natürlichen Glutamat oder Glutamate sorgen zusätzlich für ordentlich Umami, quasi dem sogenannten eingebauten Geschmacksverstärker aus dem Wald.
00:37:30: Ja, das klingt mal wieder zu schön, um wahr zu sein.
00:37:33: Wir können ja richtige Werbelkampagne für diese ganzen Alternativen wieder sein.
00:37:37: Übrigens auch neben Glutamat tragen auch die Ribonucleotide in den Pilzen.
00:37:43: Also zum Beispiel Skuanilat in Chietakepilzen zum Oma mit Geschmack bei.
00:37:47: Ja, das nur nebenbei, dass da noch mehr Sendergieeffekte existieren, die das Aroma noch intensiver machen.
00:37:56: Deshalb schmecken auch getrocknete Shitake so umwerfend in Brühen.
00:38:01: Also, man kann sagen, oder unser abschließendes Urteil wäre, Aussage elf ist korrekt.
00:38:08: Pilze haben teils eine fleischähnliche Textur und liefern reichlich natürliche Glutamate, was ihren ausgeprägten Umami-Geschmack erklärt.
00:38:20: Jetzt aber zu einer Aussage, die, glaube ich, die meisten von uns schon mal untergekommen sind.
00:38:26: Die Aussage Nummer zwölf ist, hochverarbeitete, pflanzliche Fleischalternativen können viele Zusatzstoffe, Konservierungsmittel oder Geschmacksverstärker enthalten.
00:38:35: Ja, hier wir schwingen natürlich der Vorwurf mit, dass Veggie-Burger und so weiter ultraverarbeitete Lebensmittel mit langen Zutaten dessen sind.
00:38:43: Stimmt das so?
00:38:44: Ja, tatsächlich.
00:38:45: Viele der modernen Pflanzenbürger oder Pflanzenwürstchen und Schnitzel, was es da alles so gibt, sind ziemlich stark verarbeitet.
00:38:54: Um das Aussehen, die Konsistenz und den Geschmack von Fleisch zu imitieren, greifen die Hersteller natürlich in die Trickkiste der Lebensmitteltechnologie.
00:39:04: Ein Blick auf die Zutatenliste eines typischen pflanzlichen Bürgers bestätigt.
00:39:09: Da stehen in der Regel oft so fünfzehn bis zwanzig Zutaten, darunter Zusatzstoffe wie Bindemittel, Verdickungsmittel, Immulgatoren, Farbstoffe, Aromastoffe und manchmal Konservierungsstoffe.
00:39:23: Zum Beispiel wird häufig Methylzellulose, also ein Gelier- und Bindemittel eingesetzt oder Xantan.
00:39:31: Diese Stoffe sorgen dafür, dass aus Pflanzenpüree ein bürgerartiges Paddy wird, das nicht auseinanderfällt.
00:39:40: Leider war Geschmacksverstärker im klassischen Sinne, also wie zu Gesetzes.
00:39:44: MSG, also Mononatrimglutamat, findet man selten deklariert.
00:39:49: Dadessen werden eben oft Hefeextrakte verwendet, die von Natur aus Glutamat enthalten und auch den herzhaften Geschmack verstärken sollen.
00:39:59: Und natürlich leider, leider ist auch ordentlich Salz dabei, also sehr häufig, um den Geschmack zu heben.
00:40:06: Und deswegen haben viele Veggie-Produkte relativ viel Natrium.
00:40:11: Ja, auch Konservierungsmittel können drin sein, müssen aber nicht.
00:40:15: Manche Produkte kommen auch ohne Aus.
00:40:17: Andere nutzen zum Beispiel die Askopin-Säure oder bestimmte Extrakte, um die Haltbarkeit zu verlängern.
00:40:24: Genau, also verhalten wir fest, gesund sind diese ultra hoch verarbeiteten Produkte natürlich nicht, nur weil kein Tier drin ist.
00:40:32: Richtig, man muss unterscheiden.
00:40:34: Pflanzig heißt nicht automatisch unverarbeitet.
00:40:38: Ein Linsen-Eintopf ist pflanzig und minimal verarbeitet und damit top.
00:40:44: Jeder, der schon mal einen guten Linsen-Eintopf gegessen hat, weiß das zu schätzen.
00:40:49: Und es ist eigentlich in meinen Augen so, dass Superfood schlechthin.
00:40:54: Aber ein veganer Bürger aus Erbsenisolat mit Raucharoma ist pflanzlich und hochverarbeitet.
00:41:02: Studien zeigen, dass viele dieses Arztprodukte in Kategorie ultraproceeded food fallen.
00:41:09: Das heißt nicht, dass sie per se schädlich sind, aber man sollte sie mit gleichem Maßstab betrachten wie andere fertig Produkte.
00:41:17: Sie können viele sogenannte E-Nummern enthalten, wobei diese zugelassen und in üblichen Mengen als unbedenklich gelten.
00:41:27: Absolut, ja.
00:41:27: Da wollen wir den Teufel jetzt nicht an die Wand malen.
00:41:29: Aber ich würde einfach mal sagen, trotzdem gilt weniger verarbeitet.
00:41:34: Also Tofu, Tempi oder auch Dohnbürger ist aus der närrungsphysiologischen Sicht meist besser als hoch verarbeitet.
00:41:40: Also pflanzliche Würstchen mit zwanzig Zutaten als Beispiel.
00:41:44: Ja.
00:41:45: Und man muss wirklich auch der Fairness halber sagen, es gibt durchaus einige Hersteller, die ein wirklich handwerklich gutes Produkt versuchen herzustellen, indem sie die Zutatenliste kürzer und natürlicher gestalten.
00:42:01: Aber unterm Strich, naja, da können einige Zusätze drin sein, damit die Illusion von Fleisch eben passt.
00:42:09: Okay, aber dann heißt unser abschließendes Urteil zur Aussage zwölf, auch diese ist korrekt.
00:42:13: Hochverarbeitete Fleischalternativen enthalten häufig viele verschiedene Zutaten und Zusatzstoffe und eben Konservierungsmittel, Emigratoren bis hin zu Aromen, um einfach diesen fleischähnlichen Geschmack und die fleischähnliche Konsistenz herzustellen.
00:42:29: Für den Verbraucher ist vielleicht wichtig zu sagen, dass ein veganer Bürger nicht automatisch ein gesundes Gemüse auf dem Teller ist.
00:42:36: Sondern es ist und bleibt ein Convenience-Produkt.
00:42:39: Sinnvoll in Maßen genossen kann es gut sein, aber es sollte halt nicht zu oft auf den Teller kommen.
00:42:45: Und wie du vorhin schon gesagt hast, dann lieber meinen Linzeneintopf selber machen, wie auch immer, also wie auch immer unser Fazit oft ist selber kochen, macht glücklich.
00:42:56: Du nimmst es mir aus, Simon.
00:42:57: Gerade wollte ich es sagen, weil es eigentlich in den letzten Folgen eigentlich in meinen Augen viel zu wenig betont haben.
00:43:04: Also selbst kochen ist immer noch die beste Lösung vorausgesetzt.
00:43:09: Man beherrscht dieses Handwerk, aber das ist eigentlich auch machbar.
00:43:14: Wenn man etwas, wenn man das mit Liebe und Leidenschaft macht, dann kommt auch am Ende was Gutes raus, wenn man selbst kocht.
00:43:21: Okay, dann wieder zurück zu unseren Thesen.
00:43:23: Man könnte also feststellen, alle zwölf Aussagen, die wir hier so heute mündlich überprüft haben, sind okay.
00:43:33: Keiner der Punkte war ein wirklicher Totalausfall oder freier Funden.
00:43:38: Alle hatten einen wahren Kern, manche mit kleinen Vorbehalten.
00:43:43: Aber insgesamt stand, glaube ich, die Behauptung auf solide, wissenschaftlichen Boden, würde ich sagen.
00:43:49: Absolut.
00:43:50: Ich würde sagen, pflanzliche Fleischalternativen können in vielerlei Hinsicht mit echten Fleischprodukten bethalten oder diese sogar übertreffen in eigenen Eigenschaften.
00:44:00: Also zum Beispiel in der Proteinqualität, wenn wir zum Beispiel Soja oder Lupine nennen, in der Ökobilanz, wenn wir jetzt die Sojabone zum Beispiel mit dem Rind vergleichen.
00:44:11: oder auch im Omani geschmackt, wie wir jetzt bei den Pilzen gesehen haben.
00:44:14: Ich würde es aber gleichzeitig auch jetzt nicht so naiv sein und diese Clarifizieren, also ultraverarbeitete Produkte, Leiden ultraverarbeitete Produkte.
00:44:23: Und es ist egal, ob sie vegan sind oder nicht.
00:44:26: Sie bieten nicht die gleiche gesundheitliche Qualität wie unverarbeitete Lebensmittel.
00:44:30: Ja, und beim Thema Gentechnik und Pestizide, da steckt einfach der Teufel im Detail, wie wir beim Trifusat gesehen haben.
00:44:38: Okay, das war jetzt das Roundup für unser Thema Fleisch.
00:44:42: Ich denke, wir werden das auf jeden Fall nochmal aufgreifen, auf die eine oder andere Weise, denn es gibt noch viel zu sagen.
00:44:48: Für heute war es das erst mal.
00:44:50: Ich freue mich über Ihr Interesse, über Ihr Zuhören.
00:44:55: und möchtest du noch zwei, drei letzte Worte sagen, Volkmar?
00:44:59: Ja, ich kann mich dem nur anschließen und hoffe, dass wir Ihnen viel Informationen geliefert haben und sie nicht allzu sehr verwirrt haben, sondern eher so ein bisschen Ordnung hineingebracht haben in das Thema Fleisch und Fleischersatz.
00:45:15: Und wir freuen uns natürlich, wenn Sie bald wieder einer unserer nächsten Folgen zuhören.
00:45:22: Vielen Dank.
00:45:23: Bleibt spannend.
00:45:24: Vielen lieben Dank.
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